Schluss mit den Faxen. Willkommen im Digitalen.

Faxbusters unterstützt gemeinnützige Organisationen dabei, Papier, Fax und Zettelwirtschaft hinter sich zu lassen — kostenlos und ohne Fachchinesisch. Wir begleiten immer nur wenige Organisationen gleichzeitig: Bewerbt euch für einen Platz.

Was Faxbusters macht

Vom Fax-Albtraum zum digitalen Alltag — die ganze Geschichte in 8 Bildern.

  • Comic-Panel: Eine Mitarbeiterin sitzt am Schreibtisch, aus dem Faxgerät quillt endlos Papier. Sie fragt entnervt: „Hört das jemals auf?!“ KI-generiert
    1 / 8 Neulich im Büro
  • Comic-Panel: Das ganze Büro versinkt in Papierstapeln und Faxrollen. Die Mitarbeiterin ruft: „Hilfe, Faxbusters!“ KI-generiert
    2 / 8 Der Hilferuf
  • Comic-Panel: Eine Hand drückt den roten Notfallknopf auf einem Gerät mit Faxbusters-Aufschrift. Sprechblase: „Wir brauchen Hilfe!“ KI-generiert
    3 / 8 Der Anruf
  • Comic-Panel: Drei Faxbusters springen in ihren Einsatzwagen und fahren los. Sprechblase: „Ab zum Einsatz!“ KI-generiert
    4 / 8 Die Rettung naht
  • Comic-Panel: Zwei Faxbusters lösen das Faxgerät mit Strahlengeräten in digitale Pixel auf. Sprechblase: „Fax-Exorzismus!“ KI-generiert
    5 / 8 Der Einsatz
  • Comic-Panel: Die Mitarbeiterin arbeitet zufrieden am Computer, auf dem Bildschirm Diagramme statt Papier. Sprechblase: „Endlich digital!“ KI-generiert
    6 / 8 Das Ergebnis
  • Comic-Panel: Das Faxbusters-Team steht vor dem großen Schriftzug „Faxbusters“, daneben ein durchgestrichenes Faxgerät. Sprechblase: „Ihre Elite-Einheit!“ KI-generiert
    7 / 8 Die Elite-Einheit
  • Comic-Seite: alle sieben Panels der Faxbusters-Geschichte auf einen Blick — vom Papierchaos über den Notruf und den Einsatz bis zum digitalen Arbeitsplatz. KI-generiert
    8 / 8 Die ganze Geschichte in voller Größe öffnen

Alle Bilder dieser Geschichte sind KI-generiert (AI generated).

Was ist Faxbusters?

Faxbusters ist eine Initiative der savvean UG für Non-Profits. Wir bringen euch praktische Digitalisierungshilfe: von der ersten Idee über passende Werkzeuge bis zur konkreten Umsetzung im Alltag eurer Organisation. Für euch kostenlos.

Warum es eine Warteliste gibt

Weil wir es gründlich machen wollen statt schnell. Jede Organisation, die wir aufnehmen, bekommt echte Zeit von uns — deshalb begleiten wir immer nur eine kleine Zahl parallel. Alle weiteren Bewerbungen kommen auf die Warteliste und rücken nach, sobald ein Platz frei wird. Lieber sagen wir ehrlich „später“ als etwas zu versprechen, das wir nicht halten können.

Für wen ist das gedacht?

Für Vereine, Stiftungen, Initiativen und gemeinnützige Organisationen, die im Digitalen bisher zu kurz kommen — weil Zeit, Budget oder Know-how fehlen. Genau da setzen wir an.

Wie läuft die Bewerbung ab?

Ihr schildert uns im Formular kurz, wer ihr seid und wo bei euch der Schuh drückt. Wir sichten jede Bewerbung persönlich und melden uns in jedem Fall zurück — mit einer Zusage, mit einem Platz auf der Warteliste oder, wenn wir nicht die Richtigen für euch sind, mit einem ehrlichen Nein. Ist ein Platz frei, schauen wir uns gemeinsam an, wo es klemmt, und entwickeln daraus konkrete Schritte: vom digitalen Formular statt Fax bis zu Prozessen, die euch echte Zeit sparen.

Für einen Platz bewerben

Erzählt uns kurz von euch und wo's gerade hakt. Weil wir immer nur wenige Organisationen gleichzeitig begleiten, ist das eine Bewerbung: Ist gerade kein Platz frei, kommt ihr auf die Warteliste und rückt nach. Wir antworten in jedem Fall — kostenlos, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.

Wir verwenden eure Angaben ausschließlich, um eure Bewerbung zu bearbeiten und euch auf der Warteliste zu führen. Details in der Datenschutzerklärung.